Treffpunkt/Ablauf/Wissenswertes

Waldplatz

Treffpunkt

Treffpunkt Waldkids St.Moritz

 

Jugendherberge St. Moritz-Bad, vor dem Waldrand

 

Der Bus Nr 9 fährt direkt zum Treffpunkt

 

 

Regeln & Sicherheit

Waldkids St.Moritz

Regeln

 

  • Sachen aus dem Wald (z.Bsp. Beeren, Früchte, Pilze, Rinde, Moos, Blätter usw.) dürfen nicht in den Mund gesteckt und gegessen werden.
  • Die Kinder bleiben immer in Sicht und Rufweite der Leiterin.
  • Tote Tiere werden nicht angefasst, sie werden liegen gelassen.
  • Beim Beobachten und Betrachten von Tieren wird sehr vorsichtig umgegangen.
  • Es werden möglichst keine Pflanzen oder Pflanzenteile beschädigt, ab- und ausgerissen.
  • Mit Steinen, Stecken, Ästen usw. wird vorsichtig umgegangen.
  • Mit Sackmessern, Sägen, Feuer usw. wird vorsichtig und nur unter Aufsicht der Leiterinnen hantiert.
  • Es wird kein Abfall im Wald liegen gelassen.

 

 

Sicherheit

 

  • Wir machen die Kinder mit den Regeln der Waldspielgruppe vertraut.
  • Wir Leiterinnen haben bei jedem Besuch des Waldes ein Mobiltelefon mit notwendigen Notfallnummern und Telefonnummern der Eltern dabei. Ebenfalls haben wir eine Apotheke dabei.
  • Bei gefährlicher Witterung, wie zum Beispiel Sturm, wird wenn möglich ein Alternativprogramm angeboten.
  • Das Thema Zecken wird bei den Kennenlernveranstaltungen besprochen.
  • Die Unfall- und Haftpflichtversicherung des Kindes ist durch die Eltern abzudecken.
  • Wir stehen in Kontakt mit dem zuständigen Förster. Der Austausch mit ihm ist uns wichtig, damit wir dem Wald respektvoll begegnen.

 

Förster und Betriebsleiter der

Forstbetriebsgemeinschaft St. Moritz

Kontaktperson: Beat Lüscher

Wir danken ihm und seinem Team für ihre tatkräftige Unterstützung

 

Wir danken auch Bigi Jola und ihrem Mann für ihr Fachwissen und diverses Material

 

Ausrüstung

Waldkids St.Moritz

 

Für ein ungetrübtes Walderlebnis ist die richtige Ausrüstung Voraussetzung. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!

 

Ausrüstung der Kinder im Sommer:

  • Bequeme, lange Hose und langärmliges Shirt (Zeckenschutz).
  • Gute, zweckmässige und bei Regen wasserdichte Schuhe (keine Sandalen!).
  • Sonnenhut, Sonnenschutzcrème (bitte bereits vorher auftragen).
  • Eine der Witterung angepasste Jacke.
  • Bei jedem Wetter gehören Ersatzunterwäsche und Ersatzsocken in den Rucksack.

 

Ausrüstung der Kinder im Winter:

 

  • Die ideale Warmhaltetechnik für den Winter ist der sogenannte „Zwiebellook“ mehrerer Kleiderschichten übereinander anziehen. Ein zweiteiliger Skianzug ist als Oberschicht geeignet (bitte keine Overals unpraktisch für den Toilettengang!).
  • Bei nasser, kalter Witterung ist eine locker sitzende Regenjacke und–hose die geeignete Schutzschicht. Darunter ebenfalls Mehrfachschichten. Skianzüge sind selten nässetauglich.
  • Textilien aus Wolle, Seide oder Kunstfaser (z.B.Faserpelz) sind der Baumwolle vorzuziehen, da sie die Hautfeuchtigkeit besser nach aussen transportieren. Darauf achten, dass sich die Kinder trotz wärmender Kleidung noch gut bewegen können!
  • Eine gut sitzende Mütze aufsetzen (über den unbedeckten Kopf wird viel Wärme verloren).
  • Gefütterte, wasserdichte Schuhe/Stiefel (z.B.Goretex) mit gutem Profil und einer isolierenden Innensohle halten die Füsse warm und trocken.
  • Gefütterte, wasserdichte Handschuhe anziehen und immer ein Paar Reserve-Handschuhe in den Rucksack packen.

 

Der Rucksack:

 

  • Der ideale Rucksack kann vom Kind selbständig bedient und getragen werden. Er ist aus wasserabweisendem Material und hat ein Volumen von 4 bis maximal 10l. Ein Brustriemen mit Klickverschluss verhindert das Herunterrutschen der Schulterguten.
  • In den Rucksack packen wir: z’Vieri, Getränk, Ersatzkleider, Ersatzhandschuhe im Winter, Regenschutz.

 

Zecken:

 

  • Bitte die Kinder nach jedem Aufenthalt im Wald nach Zecken absuchen. Vorhandene Zecken sofort entfernen und Einstichstelle desinfizieren. Die Einstichstelle in den nächsten Tagen beobachten. Bei auftretenden Grippesymptomen oder ringförmiger

Rötung um die Einstichstelle bitte den Arzt aufsuchen.

  • Informationsbroschüren können bei der Waldspielgruppenleiterin bezogen werden.

Ausführliche Informationen unter: www.zeckenliga.ch

Ablauf

 

Die Eltern bringen die Kinder zum vereinbarten Treffpunkt. Nach dem Verabschiedungsritual gehen wir gemeinsam in den Wald. Auch der Weg gehört bereits zur Waldspielgruppe, es gibt viel zu tun und zu entdecken, bis wir bei unserem gemütlichen Waldsofa angekommen sind. Die Spielgruppenzeit wird begleitet von Ritualen, Spielen, Liedern, Geschichten und Versen. Neben vorbereiteten Themen und Aktivitäten, erhält das freie Spiel einen grossen Stellenwert. Auch ein gemeinsames Zvieri und Nachtessen ist Bestandteil der Waldspielgruppe. Nach Ablauf der Spielgruppenzeit verabschieden wir uns beim Treffpunkt.

Die Abwesenheit des Kindes, wie z.Bsp. Krankheit, Ferien etc. ist der Leiterin rechtzeitig zu melden.

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